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Vom Bittsteller zum Anbieter

Strategie
Mut zum Tun
Bei einem Stellenverlust bekommt die Botschaft Denken und Handeln eine priorisierende Bedeutung. In der Regel ist man in dieser Situation emotional in einem Ausnahmezustand. Ob man nun gekündigt wurde oder selbst gekündigt hat spielt dabei eine eher sekundäre Rolle. Wie weiter? Diese Frage steht im Fokusraum. In unserem kulturellen Umfeld definiert sich der Mensch oft über seine Arbeit. Auch wenn man das eigentlich gar nicht möchte. Das Wort Job, bringt man jedoch nicht nur mit Arbeit, Existenz, Karriere und Geld in Verbindung, sondern auch mit Wertschätzung, soziale Kontakte, persönliche und berufliche Weiterentwicklung und vielem mehr. Auch wenn man einem Stellenverlust im Moment nicht viel positives abgewinnen kann, so ist darin trotzdem auch eine Chance zu erkennen. Wenn man will. Man hat Zeit über sich selbst nachzudenken und neue Entscheidungen zu treffen und diese auch zu begründen. Es ist eine privilegierte Situation. Wenn nicht jetzt wann dann? Wohin soll es gehen? Genau diese komplexe Frage möchte ich als Dänkpartner visualisieren und manifestieren. Ein kostenloses, unverbindliches Aufnahmegespräch soll es Rat- und Stellensuchenden erleichtern Strukturen in seine Gedanken zu bringen, Prioritäten zu setzen und Entscheidungen zu treffen. Dass man damit nicht alleine ist und eine professionelle, reflektierende Fremdwahrnehmung zulässt kann ein wirksamer Erfolgsfaktor sein.
«Eine Entscheidung ist nichts wert, wenn man sie nicht begründen kann.»
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